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Tourismusjahr Oberlausitz 2017 – Branche verzeichnet wieder gute Zuwächse (Teil 2)

Jahresverlauf

• Der Januar begann mit einem jeweils etwa zehnprozentigen Anstieg der Ankünfte und Übernachtungen gegenüber 2016.
• Einmal mehr zeigt sich Bedeutung des Osterwochenendes und der anschließenden Osterferien für die ersten starken positiven Akzente im Jahr. 2017 lag Ostern Mitte April und bescherte ein Plus bei den Ankünften von 25,2% und einen Zuwachs der Übernachtungen von 29,1%.
• Beginnend ab Juni bis zum Spätsommer lagen die Ankünfte und Übernachtungen immer im positiven, zunehmenden Bereich.
• Auch der November und der Dezember schnitten besser ab als die Vergleichsmonate in 2016.

Quellmärkte

• Rund 95% der Übernachtungsgäste stammten aus Deutschland selbst.
• Die etwa 5% (absolut: 95.232) Übernachtungen, die anteilig am erfolgreichen Gesamtergebnis aus ausländischen Quellmärkten generiert werden, kamen aus dem europäischen Raum. Die Top 5 der Herkunftsländer der ausländischen Oberlausitz-Reisenden sind erneut die Niederlande (16.979 Übernachtungen), die Tschechische Republik (11.669 Übernachtungen), Polen (10.724 Übernachtungen), die Schweiz (8.383 Übernachtungen) und Österreich (7.121 Übernachtungen).

Einzelergebnisse der Oberlausitzer Kommunen

• Die Top 3 der kommunalen Schwergewichte in der Oberlausitz sind die Stadt Görlitz (137.702 Ankünfte, 296.533 Übernachtungen), die Stadt Bautzen (75.369 Ankünfte, 178.056 Übernachtungen) und die Gemeinde Großschönau (35.941 Ankünfte, 146.214 Übernachtungen).
• Den Kreis als Top 10 erweitern Pulsnitz (98.499 Übernachtungen), der Kurort Jonsdorf (84.343 Übernachtungen), Großröhrsdorf (77.801 Übernachtungen), Oybin (65.269 Übernachtungen), Seifhennersdorf (57.991 Übernachtungen), Zittau (56.192 Übernachtungen) und Olbersdorf (55.508 Übernachtungen).

Schlussfolgerungen

Mehr Ankünfte und Übernachtungen sprechen nicht nur für die Anziehungskraft der Oberlausitz, sondern leisten einen Beitrag zur Steigerung der touristischen Wertschöpfung. Zudem ist davon auszugehen, wie auch seitens des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. (LTV) anhand der aktuellen Auswertung der Gästezufriedenheit bestätigt wird, dass die Oberlausitz-Reisenden zufrieden sind und als Botschafter ihre positiven Erfahrungen in Form von Empfehlungen an potenzielle Gäste weitertragen. Zusammenfassend setzte 2017 also einen positiven Impuls, der keinen Anlass zum „Ausruhen auf den guten Ergebnissen“ darstellen darf, sondern viel mehr als Ansporn für die weitere touristische Entwicklung in der Oberlausitz fungieren sollte. Olaf Franke ergänzt: „Die Stärkung unserer neuen Dachmarke Oberlausitz, die Bewerbung touristischer Angebote in den drei neuen Hauptproduktlinien »Das Landschaftswunderland«, »Das Kulturentdeckerland« und »Das Kinderabenteuerland« sowie die bis Ende 2018 geplante Neuschaffung eines digitalen Dachs für die Oberlausitz werden uns alle im Jahresverlauf intensiv in die Pflicht nehmen und unser volles Engagement für die Oberlausitz erfordern. Dass dies lohnenswert ist und einer ganzen Tourismusregion, ihren Beschäftigten und Einwohnern zugutekommt, ist zweifelsfrei klar und sollte stets Motivation sein.

*Alle aufgeführten Zahlen stammen aus der „Monatserhebung im Tourismus für den Berichtsmonat Dezember 2017“ des Statistischen Landesamt Sachsen in Kamenz.

Kontakt für Rückfragen:

Tourismusverband Oberlausitz-Niederschlesien e.V. (TVO)
Franziska Dießner
Leiterin Destinationsentwicklung
03591 487716
franziska.diessner@oberlausitz.com

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Oberlausitz Mittwoch, 21. Februar 2018

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