Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH

Lausitzer Fischwochen

Tradition

Teichwirtschaft wird in der Oberlausitz nachweislich seit über 750 Jahren betrieben. Maßgebliche Initiatoren des Teichbaus waren die großen adeligen und städtischen Grundherrschaften. Schon um 1600 konnten zwischen Königsbrück und Lauban über 1.000 Teiche gezählt werden, um 1900 waren es etwa 2.100. Heute zählen zum Oberlausitzer Teichgebiet wieder zirka 1.000 Teiche.

Der Karpfen hat seine Position als wichtigster Zuchtfisch behalten, es werden aber auch Forellen, Schleie, Zander und Wels und vereinzelt Störe oder Hechte gezogen.

Abfischen

Abfischen

Karpfenteiche sind zum Zwecke der Fischzucht künstlich angelegte Gewässer. Die Tiefe beträgt nur einen Meter. So wird eine ausreichende Erwärmung des Wassers in den Sommermonaten gesichert. Streng nach Jahrgängen getrennt, wachsen die Karpfen in speziellen Teichen heran und ernähren sich von eiweißreicher Naturnahrung. Wasserflöhe, Mückenlarve und Bodennahrung reichen nicht aus, so dass die Teichwirte stärkehaltiges Getreide ergänzend zufüttern.

 

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